FDP Bezirksverband Hamburg Mitte

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Großneumarktfest mit FDP Beteiligung ein schöner Erfolg

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Hamburg, 29.August 2010 - Das Großneumarktfest mit FDP Beteiligung, das an diesem Sonntag wieder in der Innenstadt durchgeführt wurde, war ein schöner Erfolg.

Das alljährlich stattfindende Großneumarktfest an diesem Sonntag war wieder gut besucht. Neben den beiden FDP Abgeordneten in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, Herr Patzer und Herr Hütter, waren ebenfalls die Vorsitzende des Bezirks Hamburg-Mitte, Frau Karena Hinze, und der Vorsitzende des Kreises Hamburg-Mitte, Herr Matthias Still, anwesend.
Die FDP konnte mit beliebten Spielen wie Sackhüpfen und Erbsenfangen und kleinen Geschenken die Kinder begeistern. Interessante Gespräche und Diskussionen mit den erwachsenen Besuchern zu aktuellen Themen zeigten, dass die FDP in Hamburg und im Bund nach wie vor wahr- und ernst genommen wird. Neben kritischen gab es auch motivierende Äußerungen.
Hr. Sascha Bartz, Quartiersmeister Großneumarkt, zeigte sich zufrieden mit dem Fest. Im nächsten Jahr wird das Großneumarktfest wieder stattfinden und die FDP wird wieder vor Ort sein.
 

CSD in Hamburg / unsere Abgeordneten sind mit dabei!

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Auch dieses Jahr wird die FDP Bundestagsfraktion wieder an der Parade anlässlich des Christopher-Street-Days in Hamburg mit einem eigenen Wagen teilnehmen und sich mit ihrem Grundsatz "Gleiche Rechte, gleiche Pflichten" für die Bürgerrechte von Homosexuellen einsetzen. 

Mit an Bord des Wagens mit der Nummer: 34 sind u.a. die beiden Hamburger Bundestagsabgeordneten Burkhardt Müller-Sönksen, MdB, Sylvia Canel, MdB und Michael Kauch, MdB, Koordinator der Schwulen- und Lesbenpolitik in der FDP Bundestagsfraktion sowie Robert Bläsing, stellv. Vorsitzender FDP-Fraktion Bezirksversammlung Nord und Martina Kaesbach, Fachsprecherin für schwul-lesbische Gleichstellung der FDP Hamburg. 

Müller-Sönksen, MdB: 
„Wir haben im Koalitionsvertrag verankert, was wir vor der Wahl versprochen haben. Die FDP hat in wenigen Monaten mehr für Lesben und Schwule erreicht, als die SPD in der ganzen vergangenen Legislaturperiode". Erfolge beim Abbau staatlicher und gesellschaftlicher Diskriminierungen seien sichtbar - dennoch gebe es im In- und Ausland noch viel zu tun. 

Interessierte, Homos wie Heteros, sind wie immer herzlich eingeladen, teilzunehmen und ein Zeichen gegen Ausgrenzung zu setzen. 

Samstag, den 07. August 2010 von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr. 
Start ist in der Langen Reihe, Ecke Schmilinskystr  - Richtung Hauptbahnhof. Weitere Infos unterwww.soenksen.de & www.hamburg-pride.de

 

Bezirksparteitag in Mitte

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Am kommenden Mittwoch, den 31.03.2010, ist es wieder soweit: Der Bezirk Mitte trifft sich zum Bezirksparteitag! Ab 19:00 Uhr werden wir im Remter/ gleich unter der Handwerkskammer unseren Bezirksabgeordneten zum Thema "Wachwechsel" zu hören können und anschliessend mit den Leitern der Arbeitsgruppen zum Thema Bildung den neuesten Bildungsantrag des Landesvorstands diskutieren - wir freuen uns auf SIE!
 

100 Tage Freiheit in Verantwortung: Politik braucht Mut und Ausdauer

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04.02.2010 - Seit 100 Tagen ist die christlich-liberale Bundesregierung jetzt im Amt.

In einem Brief an die Parteimitglieder zieht FDP-Chef Guido Westerwelle eine positive Bilanz. Die Regierung habe Familien entlastet, das Schonvermögen für Hartz-IV-Bezieher verdreifacht und die Erbschaftssteuer gerechter gestaltet. Wer den Politikwechsel wolle, "braucht Mut und Ausdauer. Der Gegenwind war absehbar", schreibt Westerwelle.

lesen Sie den ganzen Artikel hier: Politik braucht Mut und Ausdauer

Dort und auch hier finden Sie das Video des FDP-Generalsekretär Christian Lindner.

 

 

Bezirke bei Sozialaufgaben mit dem Rücken zur Wand

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26.10.2009 Der geplante Sparkurs für Hamburgs Bezirke bei den Sozialausgaben ist eine dramatische Bedrohung für die Zukunft einer qualitätvollen Jugend- und Sozialarbeit der Bezirksämter. Diese Ansicht vertritt Martina Kaesbach, sozialpolitische Sprecherin der FDP Hamburg und Vorsitzende des FDP-Kreisverbandes Billstedt.

 

„Es kann nicht sein, dass die Hamburger Politik mehr Qualität und Personal bei den Allgemeinen Sozialen Diensten (ASD) fordert, während der Senat genau da seine Bezirke im Stich lässt."

 

Kaesbach weiter: „Der ASD führt gerade eine dringend notwendige Modernisierung durch, das kostet viel Geld und bindet massiv Personal. Eine neue Einteilung der Aufgabenbereiche steht an! Und dann das: Bis 2014 118 Millionen weniger Budget für die Bezirke. Zwangsläufig erfasst der Sparzwang auch die Sozialarbeit!"

 

Es wäre vollkommen inakzeptabel, dass der Senat einerseits bei Schulreform und Stadtbahn das Geld mit vollen Händen ausgibt, andererseits aber beim direkten Dienst am Menschen einfach mit den Achseln zuckt. Schwarz-Grün läute einen Winter der sozialen Kälte ein.

 


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