Mindestlohn sorgt für unsinnige, überbordende Bürokratie

Ewald Aukes

Der Mittelstandsexperte und Bürgerschaftskandidat der Hamburger FDP, Ewald Aukes, erklärt, dass das kürzlich von der Großen Koalition verabschiedete Gesetz zur Einführung des Mindeslohns in Deutschland zusätzlich einen geradezu grotesken zusätzlichen Bürokratieaufwand in allen Unternehmen in Deutschland mit sich bringt. Die Verpflichtung für Arbeitsverhältnisse mit einem Monatseinkommen von unter EUR 2450.00 müssen alle im Monat geleisteten Arbeitsstunden aufgezeichnet werden, was dazu führt , dass nunmehr noch mehr Aufwand in den Betrieben geleistet werden muss. Insbesondere das Handwerk und der Mittelstand werden erhebliche, kostenintensive Verwaltungsaufgaben ausführen, um ein insgesamt unsinniges Gesetz durchzuführen Hier ist ohne Realitätsbezug ein Gesetz aus rein ideologischen gründen verabschiedet worden, das die Möglichkeit von Existenzgründungen mit geringem Aufwand erneut verhindert. Während in anderen Ländern Europas bürokratische Hürden abgebaut werden, um Existenzgründungen und Unternehmensübernahmen zu erleichtern , hat die GroKo nichts anderes zu tun als noch mehr Papier zu produzieren. Die FDP war immer gegen die Einführung dieses Gesetzes und hat den sinnvolleren Vorschlag gemacht, die Tarifparteien darüber entscheiden zu lassen. Nur die Freien Demokraten können solchen Unsinn auch in Hamburg zukünftig verhindern, deshalb gehören wirtschaftlicher Sachverstand und marktorientierte Politik in die Bürgerschaft. Am 15.2.2015 FDP Liste 4 wählen!!